KI kostet unsere Jobs – oder doch nicht?

Künstliche Intelligenz verändert unsere Arbeitswelt rasant. Viele Beschäftigte fragen sich: Werden Jobs durch KI ersetzt? Welche Tätigkeiten bleiben – und welche verändern sich? In der Online‑Informationsveranstaltung wird der aktuelle Wandel der Arbeitswelt analysiert, verbreitete Mythen werden aufgeklärt und konkrete Perspektiven für Beschäftigte vorgestellt.

Sie erfahren unter anderem:

  • welche Tätigkeiten durch KI tatsächlich gefährdet sind
  • wie sich Berufe verändern, ohne zu verschwinden
  • welche Fähigkeiten künftig wichtiger werden
  • wie Sie arbeitsmarktfähig bleiben können
  • welche Weiterbildungs- und Fördermöglichkeiten es gibt
  • wo Sie individuelle Beratung erhalten

Die Veranstaltung richtet sich an Beschäftigte aller Branchen und Qualifikationsstufen mit Wohn- und/ oder Arbeitsort in Rheinland-Pfalz. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Wann? Montag, 18. Mai 2026 | 18 bis 20 Uhr
Wo? Online
Teilnahme: kostenfrei

Anmeldung per Mail an Rita Schawer, schawer@dlz-handwerk.de





Projekt "Transformationsbegleitung 2026 Ludwigshafen – Frankenthal"

Chantal Rihm, Tel. 0621 59114-65, E-Mail: rihm@dlz-handwerk.de
Daniel Roth-Shahshahani, Tel. 0621 59114-66, E-Mail: roth@dlz-handwerk.de
Rita Schawer, Tel. 0621 59114-54, E-Mail: schawer@dlz-handwerk.de

-> Hier finden Sie weitere Informationen zum Projekt. 

Das Projekt "Transformationsbegleitung 2026 Ludwigshafen - Frankenthal" wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) gefördert.

Projekt "Transformationsbegleitung 2026 Rhein-Pfalz-Kreis – Speyer"

Marion Müller, Tele.0621 59114-64, E-Mail: mueller@dlz-handwerk.de
Tina Karpp, Tel. 0621 59114-62, E-Mail: karpp@dlz-handwerk.de



 -> Hier finden Sie weitere Informationen zum Projekt.

Das Projekt „Transformationsbegleitung 2026 Rhein-Pfalz-Kreis – Speyer“ wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) gefördert.