Security
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Auswirkungen auf die IT-Sicherheit im Handwerk durch den russischen Angriff auf die Ukraine

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) meldet ein erhöhtes Gefahrenpotential für Deutschland. Aktuell ist zwar noch keine akute unmittelbare Gefährdung der Informationssicherheit für Unternehmen in Deutschland im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine ersichtlich, diese Situation kann sich nach Einschätzung des BSI jedoch jederzeit ändern.

Aktualisieren Sie daher unbedingt Ihre IT-Notfallpläne, machen Sie regelmäßig Sicherheitskopien aller wichtigen Betriebsdaten, halten Sie Ihre Systeme aktuell und holen Sie sich entsprechende Unterstützung durch IT-Dienstleister. Beratungsdienstleistungen zum Thema IT-Sicherheit durch autorisierte Berater sind beispielsweise über das Förderprogramm go-digital mit bis zu 50 % bezuschussbar.

Sensibilisieren Sie auch Ihre Mitarbeiter*innen in Bezug auf Phishing-Mails. So sind laut BSI beispielsweise aktuell E-Mails im Umlauf, die mit reißerischer Berichterstattung die Empfänger zum Klicken auf einen "Weiterlesen"-Button verleiten sollen – was zur Installation einer Schadsoftware führt.

Bei Fragen zur IT-Sicherheit steht ihnen unser Beauftragter für Innovation und Technologie, Mathias Strufe, als Ansprechpartner zur Verfügung. Gerne gehen wir mit Ihnen gemeinsam den IT-Basisschutz durch. Dieses Angebot ist für Sie kostenfrei.

Sollte Ihr Betrieb bereits von einem IT-Sicherheitsvorfall betroffen sein, dann handeln Sie unverzüglich. Das BSI stellt Ihnen hier ein Erste-Hilfe-Paket zur Verfügung.

Kontaktieren Sie uns auch bei Auffälligkeiten oder Warnmeldungen in Ihren Systemen. Im besten Fall können wir gemeinsame Maßnahmen zur Detektion und Prävention von Cyberangriffen einleiten.

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Mathias Strufe

Beauftragter für Innovation und Technologie (BIT)

Im Stadtwald 15
67663 Kaiserslautern
Tel. 0631 3677-307
Fax 0631 3677-267
mstrufe--at--hwk-pfalz.de