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Ausbildungsbetreuung zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen

Schwierigkeiten in der Ausbildung? Wir unterstützen Auszubildende und Betriebe dabei, Herausforderungen frühzeitig zu lösen und Ausbildungsabbrüche zu vermeiden

Unser Beratungsangebot ist

  • kostenlos, freiwillig und neutral
  • für Auszubildende bis 29 Jahre, deren Ausbildung gefährdet ist
  • für Ausbildungsbetriebe bei Fragen oder Problemen rund um die Ausbildung

Wobei wir helfen
Unser Ziel ist es, Ausbildungsabbrüche zu vermeiden und Ausbildungsverhältnisse erfolgreich zu stabilisieren. Die Unterstützung umfasst:

  • Hilfe bei betrieblichen, schulischen oder privaten Problemen
  • eine individuelle und ganzheitliche Begleitung
  • einen Beitrag zur Sicherung von Fachkräften im rheinland-pfälzischen Handwerk

Wie die Ausbildungsbetreuerinnen unterstützen
Die Ausbildungsbetreuerinnen beraten neutral und unterstützen unter anderem:

  • beim konstruktiven Umgang mit Konflikten
  • bei der Vermittlung und Koordination weiterer Hilfsangebote
  • bei Fragen zum Ausbildungsverlauf
  • bei der Vorbereitung und Teilnahme an Prüfungen
  • bei einem möglichen Betriebswechsel
  • bei der beruflichen Neuorientierung

Voraussetzungen für die Teilnahme
Eine Teilnahme ist möglich, wenn:

  • ein erhöhtes Risiko für einen Ausbildungsabbruch besteht
  • ein eingetragener Ausbildungsvertrag in der Erstausbildung vorliegt
  • der Wohnsitz des Auszubildenden im Kammerbezirk der Handwerkskammer der Pfalz liegt

Case Management
Bei Bedarf arbeiten wir mit verschiedenen Institutionen und Partnern zusammen, darunter:

  • Berufsschulen
  • Bildungsträger
  • Agenturen für Arbeit und Jobcenter
  • andere Handwerkskammern sowie Industrie- und Handelskammern
  • Ausbilderinnen und Ausbilder der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung
  • weitere Beratungs- und Unterstützungsstellen


Ansprechpartner:

Anne Hoffmann

Tel. 0631 3677-156

Fax 0631 3677-265

ahoffmann--at--hwk-pfalz.de

Tina Lang

Tel. 0631 3677-229

Fax 0631 3677-265

tlang--at--hwk-pfalz.de









Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen, Familie und Jugend Rheinland-Pfalz und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: