www.amh-online.de

Für Auszubildende

Überbetriebliche Ausbildung

In den Metall-, Bau-, Holz-, Gesundheits- und Nahrungsmittelhandwerksberufen sowie kaufmännischen Lehrberufen finden fortlaufend überbetriebliche Unterweisungen statt.
Weitergehende Informationen zu den Inhalten der Maßnahmen finden Sie bei
http://www.hpi-hannover.de/ unter der Rubrik "Berufsbildung".

 

ÜLU - Was nützt sie?

 

  • ÜLU ist praktische Ausbildung. Sie vermittelt praktische Fertigkeiten und keine theoretischen Kenntnisse. Sie hat mit der Berufsschule nichts zu tun, sondern ist die Ergänzung der Ausbildung im Betrieb. Sie ist sozusagen die "verlängerte Werkbank" des Betriebs.
      
  • ÜLU ermöglicht eine sehr intensive und systematische praktische Ausbildung.
    Grund: Die Ausbildung erfolgt in kleinen Gruppen bis zu 16 Lehrlingen durch überwiegend hauptberufliche Ausbilder, die sich voll dafür einsetzen, der Lehrlingsgruppe wichtige praktische Fertigkeiten beizubringen. ÜLU bedeutet für die Ausbildungsbetriebe eine echte Entlastung. Nicht alle Betriebe können es sich leisten, ihre Lehrlinge intensiv und anhaltend eine ganze Woche lang auszubilden, wie das in den ÜLU-Werkstätten geschieht.
     
  • ÜLU ist vom Ausbildungserfolg her gesehen im Vergleich zu den echten Kosten die günstigste Art der Ausbildung. Ein Meister, der gleich intensiv und systematisch ausbildet und dafür den Meisterlohn verrechnet, kommt auf eine etwa zehnmal höhere Summe als die durch öffentliche Zuschüsse ermäßigte Kursgebühr für einen ÜLU-Lehrgang ausmacht. ÜLU hilft den Betrieben zu sparen, da sie keine speziell für die Ausbildung notwendige Maschinen, Arbeitsplätze etc. anschaffen müssen.
      
  • ÜLU ist keine "verlorene Zeit", die der Lehrling besser im Betrieb verbracht hätte. ÜLU-Ausbildungsleistungen dürfen von den Ausbildungsleistungen des Betriebes nicht abgezogen, sondern sie müssen hinzu gerechnet werden. In der Addition dieser beiden Ausbildungsleistungen liegt der Ausbildungserfolg und das sichtbar positive Ergebnis.
      
  • ÜLU motiviert zu mehr Ausbildungsleistungen. Die Erfahrung zeigt: Die Lehrlinge gehen recht gerne zur ÜLU. Sie bekommen mehr Interesse an ihrer Ausbildung, was in den Betrieben positiv auffällt. Die Lehrlinge lernen in einer kürzeren Zeit mehr, sind einsatzfähiger und einsatzfreudiger. Auch den Ausbildern im Betrieb macht es mehr Freude, wenn sie feststellen, dass die gemeinsamen Bemühungen in der ÜLU-Werkstatt und im Betrieb auf fruchtbaren Boden fallen und dadurch die Lehrlinge ihre Ausbildung mit einem besseren Ergebnis abschließen.

 

Warum ist ÜLU notwendig?

 

  • ÜLU ist notwendig geworden, ganz einfach, weil die Berufsausbildung immer schwieriger geworden ist. Die Ausbildungsordnungen verlangen immer mehr.
      
  • Die Ausbildungsbetriebe brauchen eine wirksame Entlastung, die Lehrlinge brauchen eine Ausbildung, die über die betriebliche Spezialisierung hinausreicht.
     
  • Die Qualität der handwerklichen Berufsausbildung im dualen System wird durch die Zusammenarbeit von Handwerkskammern und Handwerkern ständig verbessert.
      
  • In Zeiten des Schülertals wird das Handwerk in der Konkurrenz zu anderen Bildungssystemen und anderen Wirtschaftszweigen nur dann bestehen und qualifizierte Nachwuchskräfte bekommen können, wenn es mit der Qualität seiner Berufsausbildung werben kann.
     
  • Dazu gehören die praxisnahe Ausbildung in den Betrieben, die Grundausbildung in Berufsfachschulen und nicht zuletzt immer mehr die intensive und systematische Vermittlung von praktischen Fertigkeiten in handwerkseigenen ÜLU-Werkstätten. 

Logo_bmwi

Logo_MWVLW

  

Überbetriebliche Ausbildung Bürokaufleute

Bürokaufleute erledigen alle kaufmännisch-verwaltenden und organisatorischen Tätigkeiten innerhalb eines Betriebes und sorgen dafür, dass die betrieblichen Informations- und Kommunikationsflüsse reibungslos funktionieren.

Die Auszubildenden werden im Rahmen der überbetrieblichen Ausbildung in unserem Berufsbildungs- und Technologiezentrum für die betriebliche Praxis an modernen PC-Systemen mit aktueller Software in den Bereichen Bürowirtschaft, Organisationswesen, Bürokommunikationstechnik, kaufmännische Anwendungen, kaufmännische Steuerung und Kontrolle sowie Sozial-, Arbeitsrecht und Personalwesen vorbereitet.

 

Ülu Buekfm - Personalwesen - Firma Holzwurm OHG

Ülu Buekfm - Prüfungstermine



Formulare und Downloads



Ursula Fickeisen

Tel. 0631 3677-300
Fax 0631 3677-375
ufickeisen--at--hwk-pfalz.de



Bau-Infoportal: Block- und Terminpläne

Die neuen Pläne für das kommende Ausbildungsjahr 2017/2018 sind nach Einzugsbereichen der überbetrieblichen Einrichtungen der Handwerkskammer und den dort zuständigen berufsbildenden Schulen verfügbar. Die Pläne innerhalb der einzelnen BBS sind nach Lehrjahren und Berufen abrufbar.

Sollten sich zwischenzeitlich Änderungen in einzelnen Terminplänen ergeben, werden Sie an dieser Stelle informiert bzw. darauf hingewiesen.

Kaiserslautern: BBS Technik I Kaiserslautern , BBS Kusel , BBS Pirmasens

Ludwigshafen:  BBS Technik II Ludwigshafen

Landau:                BBS Neustadt

Stand 06-2017



Blickwinkel Bau

 

Berthold Klingel

Tel. 0631 3677-439
Fax 0631 3677-327
bklingel--at--hwk-pfalz.de





Ausbildungsberatung

Die Handwerkskammer hat gemäß Berufsbildungsgesetz und Handwerksordnung die Verpflichtung, durch die Ausbildungsberatung die Durchführung der Berufsausbildung zu überwachen und durch Beratung von Ausbildenden und Lehrlingen zu fördern. Durch dieses Beratungsangebot soll die Durchführung der Ausbildung erleichtert und der erfolgreiche Abschluss gefördert werden.

Hierzu führen die Ausbildungsberater Beratungsgespräche mit Meistern, Lehrlingen, Eltern und Berufsschullehrern durch. Außerdem informieren sie im Rahmen der Nachwuchswerbung in Schulen, Berufsbildungszentren und auf Messen über die Berufsausbildung im Handwerk.

Die Ausbildungsberater halten ebenfalls ständig Kontakt mit Arbeitsämtern, berufsbildenden Schulen und anderen für das Handwerk zuständigen Institutionen. 

Sie helfen Ihnen bei Fragen ...

 

zu der betrieblichen Eignung und zu den individuellen Möglichkeiten bei der Berufsausbildung

  • Ausbildung eines Lehrlings oder Umschülers in herkömmlichen Handwerksberufen
  • Ausbildung eines Lehrlings oder Umschülers in neuen Handwerksberufen
  • Möglichkeiten zur Verbundausbildung
  • Förderprogramme bezüglich der Berufsausbildung

zu Formalitäten zur Einstellung eines Lehrlings

  • Berufsausbildungsvertrag
  • Ausbildungsvergütung und tarifliche Urlaubsregelung
  • Anmeldung zur Berufsschule / Berufsschulbesuch
  • überbetriebliche Ausbildung

zur Berufsausbildung

  • Ausbildungsinhalt (Verordnung zur Berufsausbildung)
  • Rechte und Pflichten von Ausbildenden und Auszubildenden

zum Prüfungswesen

  • Zwischenprüfung
  • Gesellenprüfung

zu Rechtsvorschriften

  • Handwerksordnung (HwO)
  • Berufsbildungsgesetz
  • Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)
  • Mutterschutzgesetz (MuSchG)

zu Schlichtung bei Lehrlingsstreitigkeiten

  • telefonische Beratung von Auszubildende und Ausbildern
  • nach Absprache, Beratungsgespräche bei Problemen und Fragen
  • während der Ausbildung vor Ort im Betrieb

zum Ausbildungsverbund

  • Beratungsgespräche zur Verbundorganisation
  • Fördermitteln bezüglich der Verbundausbildung

Außerdem gehören zu dem Tätigkeitsfeld der Ausbildungsberatung

  • Vermittlung von Lehrlingen aus Konkursbetrieben sowie Lehrstellenabbrechern
  • Lehrstellenakquisition
  • Nachwuchswerbung in Form von Informationsveranstaltungen in Schulen, Arbeitsämtern und auf Messen
  • Ständiger Kontakt zu Arbeitsämtern, Schulen und anderen für das Handwerk zuständigen Institutionen

Nutzen Sie das Beratungsangebot unserer kompetenten Ausbildungsberatung!

Ihre Ansprechpartner



Berufsbildung ohne Grenzen

Projekt "Grenzüberschreitende Mobilität von Auszubildenden und jungen Beschäftigten"

Europa wächst zusammen, die Wirtschaftsprozesse werden zunehmend international. Deshalb werden interkulturelle Bildung und Qualifikation immer wichtiger. Im Rahmen des Projektes Berufsbildung ohne Grenzen berät die Handwerkskammer der Pfalz zu der Möglichkeit von beruflichen Auslandsaufenthalten während und nach der Ausbildung.

Durch berufliche Auslandsaufenthalte können junge Auszubildende und Fachkräfte die Arbeitsmethoden und Arbeitstechniken des jeweiligen Landes kennen lernen und gleichzeitig Kontakt zu Land und Leuten knüpfen. Finanziell gefördert werden die Auslandsaufenthalte über das EU-Programm Erasmus+.

Das Plus für deine Ausbildung

Ihr habt Interesse in einem Betrieb im Ausland mitzuarbeiten?

So kommst du ins Ausland - Deine Möglichkeiten, Chancen, unsere Tipps:

Wer?

  • Azubis und Berufs(fach)schüler/-innen während der Ausbildung
  • oder auch bis zu 12 Monate nach dem Abschluss
  • Mindestalter 18 Jahre, abgeschlossenes 1. Lehrjahr

Wohin?

  • In alle EU-Länder plus einige zusätzliche europäische Staaten

Wie lange?

  • Zwischen 2 Wochen und 12 Monaten
  • Die Ausbildungsvergütung wird während des Aufenthaltes vom Ausbildungsbetrieb weiter bezahlt
  • Termin und Land könnt ihr aussuchen. Einzel- oder auch Gruppenausreisen sind möglich

Voraussetzungen?

  • Freistellung vom Betrieb und Berufsschule müssen beantragt werden
  • Grundkenntnisse in einer Fremdsprache, Flexibilität und Leistungsstärke
  • Vorbereitungszeit 3 - 6 Monate

Unterstützung?

  • Bei der Planung und Organisation unterstützt euch die Mobilitätsberatung der Handwerkskammer der Pfalz, die auch während des Aufenthaltes mit euch in Kontakt steht
  • Finanzielle Unterstützung bekommt ihr über das EU-Programm Erasmus+, das länderabhängige Tagessätze und Reisepauschalen zahlt; z.B. erhält man für 20 Tage England ca. 950,- €. Bei einem längeren Aufenthalt könnt ihr einen Sprachkurs belegen.

Erfahrungen?

  • Wie es euren Kolleginnen und Kollegen im Ausland gefallen hat, könnt ihr hier nachlesen: Erfahrungsberichte
  • Nach dem Auslandspraktikum erhaltet ihr einen Europass Mobilität. Dieser hält fest, was du im Ausland gelernt hast.

Warum ein Plus für die Ausbildung?

  • Weiterqualifizierung in beruflicher und persönlicher Hinsicht
  • Verbesserte Sprachkenntnisse und Erlernen wichtiger Fachbegriffe aus der Branche
  • Fähigkeit, mit Menschen aus anderen Kulturen zusammenzuarbeiten

Neugierig? Interessiert? Fragen? Dann wendet euch an:

Francesca Venturella

Tel. 0631 3677-145
Fax 0631 3677-265
fventurella--at--hwk-pfalz.de



Erfahrungsberichte

EUROPASS  



 Ausbildung weltweit - BMBF fördert Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung

Bewerbung für internationales Lern- und Qualifizierungsprogramm ASA

Freie Praktikumsstelle in Österreich für Konditor/-in, Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk Konditorei

Freie Praktikumsstelle in Schweden für Tischler

Freie Praktikumsstelle in Belgien für Maßschneider

Junge Botschafter aus Deutschland in die USA

Weiterqualifizierung für Steinmetzen und Steinbildhauer vom 02.09.17 - 03.12.2017, Marmorbearbeitung in Carrara, Italien

Delegation aus Schweden zu Besuch



Grenzüberschreitende Ausbildung am Oberrhein, Euregio-Zertifikat, Interreg V A

 



Logo_Berufsbildung-ohne-Grenzen

Logo_bmwi

Appzubi 2.0

AppZubi-1440x400px

Dein persönlicher Ausbildungsbegleiter

Die Smartphone-App "AppZubi 2.0" hält alle wichtigen Termine, Nachrichten rund um die Lehrzeit sowie wertvolle Tipps Deiner Ausbildungsberatung bereit.

Und dies während deiner gesamten Ausbildung.

AppZubi 2.0 einfach im Apple Appstore oder Google Play Store downloaden, einmalig registrieren und die Vorteile sofort nutzen.

Mit folgender Schritt-für-Schritt-Anleitung kannst Du die App ganz leicht einrichten und sofort nutzen. Wir wünschen Dir jetzt schon viel Spaß damit!

Schritt 1:
Die App starten.
In wenigen Schritten wirst Du vom Installationsassistenten durch die Anmeldung geführt.

Schritt 2:
Wähle Deine Handwerkskammer aus. Dies ist in Deinem Fall die Handwerkskammer der Pfalz.

Schritt 3:
Im dritten Schritt gibst Du Deine persönliche Daten ein (E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Postleitzahl und die mit dem Schreiben erhaltene PIN). Damit konfiguriert die App die Daten zu Deinem Ausbildungsverhältnis.

Schritt 4:
Nun erhältst Du eine E-Mail mit Bestätigungslink, den Du nur noch anklicken musst.



AppZubi 2.0 kann hier heruntergeladen werden:    



YouTube Video über die App:
http://youtu.be/MHFgW-wGg5k

Sag uns deine Meinung zur AppZubi ! 



Steffen Benra

Tel. 0631 3677-207
Fax 0631 3677-265
sbenra--at--hwk-pfalz.de



Gesellen-, Zwischen- und Abschlussprüfungen

Am Ende einer Ausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf steht die Gesellen- oder Abschlussprüfung.

Bei einer Gesellenprüfung handelt es sich um eine Prüfung in einem Handwerksberuf (z.B. Tischler/in, Kraftfahrzeugmechatroniker/in). Die Durchführung ist gesetzlich durch die Handwerksordnung (HwO) geregelt. In den übrigen Berufen (z.B. Bürokaufmann/-frau oder Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk) heißt die Prüfung Abschlussprüfung. Hierfür sind die Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes (BBiB) einschlägig. Die Prüfungsinhalte sind in der jeweiligen Ausbildungsordnung verbindlich geregelt.

Der Auszubildende hat einen Anspruch auf Zulassung zur Prüfung, wenn er die Ausbildungszeit zurückgelegt hat oder seine Ausbildung nicht später als zwei Monate nach dem Prüfungstermin endet, an der vorgeschriebenen Zwischenprüfung teilgenommen sowie die vorgeschriebenen Berichtshefte geführt hat und sein Ausbildungsverhältnis in die Lehrlingsrolle eingetragen ist, es sei denn dass es aus einem Grund nicht eingetragen ist, den weder er noch sein gesetzlicher Vertreter zu verantworten hat.

Nach erfolgreich abgelegter Prüfung gibt es ein Gesellenprüfungszeugnis bzw. ein Abschlusszeugnis mit den Ergebnissen der Prüfung.

Zwischenprüfungen

Die Zwischenprüfung ist keine Prüfung im eigentlichen Sinne. Sie soll Auszubildendem und Ausbildungsbetrieb eine Orientierung über den erreichten Ausbildungsstand geben, um ggf. im weiteren Ausbildungsablauf Korrekturen vorzunehmen. Für die Zwischenprüfung gibt es keine Zulassungsvoraussetzung. Ausreichend ist die Teilnahme an der Zwischenprüfung, ein Bestehen ist nicht erforderlich. Das Ergebnis der Zwischenprüfung hat keinen Einfluss auf das spätere Gesamtergebnis der Abschluss-/Gesellenprüfung.

Anders ist dies jedoch bei den gestreckten Gesellen- bzw. Abschlussprüfungen. In einigen Ausbildungsberufen wird eine andere Prüfungsform durchgeführt. Die Zwischenprüfung ist hier zur echten Prüfung umgestaltet und deren Note fließt zu einem bestimmten Prozentsatz in die Gesellenprüfungsnote mit ein.

Ihre Ansprechpartner



Anmeldungen zu den Gesellen-, Abschluss- und Umschulungsprüfungen im Winter 2017/2018



Formulare und Downloads

Merkblätter, Informationen und Formulare zu den Themenbereichen Ausbildung und Prüfungswesen

Sie finden hier wichtige Informationen und Formulare der Handwerkskammer der Pfalz aus den Themenbereichen "Ausbildung" und "Gesellen-, Abschluss- und Zwischenprüfungswesen".
Die PDF-Formulare können Sie online ausfüllen, lokal auf Ihrem Rechner speichern, ausdrucken und von allen Beteiligten unterschrieben an uns senden oder bei Ihrem Besuch mitbringen.
Für die Formularbearbeitung benötigen Sie lediglich einen aktuellen "Acrobat Reader", den Sie hier kostenlos downloaden können...
 

Formulare und Downloads zum Themenbereich "Ausbildung"  

Formulare und Downloads zum Themenbereich "Gesellen-, Abschluss- und Zwischenprüfungswesen"